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Überblick

Am Ende geht es beim Product Lifecycle Management (PLM) also um eine ganzheitliche Betrachtungsweise, was das Sammeln, Auswerten und Steuern aller Produkt relevanten Daten angeht, die im Laufe jedes einzelnen Zyklus-Steps anlaufen. Schließlich hilft die Evaluierung maßgeblich dabei, alle Phasen und deren Übergänge noch effizienter und produktiver zu gestalten. Umso wichtiger also, dass man sich als Unternehmen von Beginn an für eine PLM-Software entscheidet, die dank ihrer Funktionen und flexiblen Verknüpfung mit anderen Systemen eine entsprechende Datenerhebung- und evaluierung möglich macht.

Wo und wann genau dieses Zitat des legendären US-amerikanischen "Fertigungs"-Pioniers entstand, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Fest steht jedoch, dass diese Idee (wie übrigens viele der Ford-Gedanken)  auch im Zeitalter hochtechnisierter Industrieproduktion aktuell wie nie zuvor ist. Vor allem mit Blick auf die viel beschworene und mit großen Erwartungen verbundene Industrie 4.0 ist die Zusammenarbeit autonomer Teilstücke in einem vernetzten System das A und O - und immer noch der Schlüssel zu Effizienz und damit zum Erfolg.

Das alles sind beste Beispiele dafür, dass die Kommunikation innerhalb eines Teams bisweilen externe und andere Grenzen überschreiten muss und dies meist auch bewältigt. Entscheidend ist dabei - auf dem Fußballplatz und anderen Spielfeldern - dass die Codes für alle verständlich sind, Botschaften schnell, gezielt und unmissverständlich weitergegeben und verstanden werden und dass vom Auswechselspieler, über den Trainer, den Physiotherapeuten und den Kapitän alle ihr Wissen weitergeben. Und zwar geordnet und systematisch.

Wer ebenso auftritt, sind natürlich die großen Stars - auf dem Spielfeld und am Spielfeldrand. Und dann kommen die Vorberichte und die O-Töne - und mitunter bleibt das Wort auch aus. Schließlich hört man nie, was die Trainer ihrer Mannschaft zurufen, wenn diese gerade auf dem Spielfeld kämpft. Und wie das Team an sich aufgestellt wird, wer die Leaderrollen bekommt und damit der verlängerte Arm des Trainers auf dem Rasen sein wird und was eigentlich vor dem Spiel und in der Pause besprochen wird - auch das hüllt sich in schier undurchsichtige Trikots und verbirgt sich hinter verschlossenen Kabinentüren. Kurzum: Kommunikation in der Königsklasse des Fußballs ist und bleibt auf weiten Strecken ein weißer Fleck auf der linguistischen Landkarte. Da wäre man als Kommunikationstrainer gerne mal ein Trittbrettfahrer, um von den großen Motivatoren zu lernen.

ERP steht für Enterprise-Resource-Planning (ERP) - und glaubt man neuesten Studien und Umfragen, sich selbst auch ein wenig im Weg. Das gilt zumindest dann, wenn das vorhandene ERP nicht strikt auf Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet sind. Denn nur, wenn wichtige Ressourcen sich flexibel, schnell und individuell ein- und umstellen lassen, können Kundenwünsche 1:1 abgebildet werden. Das wiederum sichert Unternehmen wichtige Wettbewerbsvorteile. Gerade mit Hinblick auf Entwicklungen wie Smart Factory und Industrie 4.0 werden mitdenkende ERP insofern essentiell, auch mit immer komplexer werdende Prozesse mit entsprechenden Ressourcen "versorgen" und mit anderen Qualitätsmanagement-Systemen kommunizieren zu können - bidirektional und in Echtzeit.

Hier nämlich wird es als "Arten von Übergängen [...] unmittelbaren, ineinander übergehenden Veränderungen bzw. Wechseln" erklärt. Und mit dieser Darlegung nähert man sich dem Phänomen von Veränderungen im Unternehmensalltag schon einen gewaltigen Schritt. Schließlich fällt der Wandel nicht wie der Vorhang auf eine Bühne. Nein, er vollzieht sich - als Prozess und in ineinandergreifenden Schritten. Idealtypisch betrachtet, versteht sich. Im wirklichen Wirtschaftsleben sehen diese Übergänge eher anders aus, nämlich bewacht. Da stehen dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bis auf die Zähne mit Argumenten und anderen letalen Angriffstaktiken bewaffnet und warten am Fuße der Abteilung auf ihren schlimmsten Feind: Die Veränderung!

Die Frage: Brauche ich das als Führungskraft? Muss ich wirklich meine wertvolle Zeit damit "verplempern", um einem Pferd hinterherzurennen? Was kann ich schon von einem Pferd lernen? Tatsächlich bieten Horse Assisted Coachings viel mehr, lassen schneller tiefer blicken und geben ein Feedback ohne Zeitverzögerung. Besser gesagt, sind es die Pferde, die das Feedback geben. Sie zeigen anhand ihrer Reaktionen, ob Sie als Führungskraft wirklich und effizient führen - oder Ihre Mannschaft vielleicht einfach nur hinterher zerren, womöglich sogar eher geführt werden als selber führen und ob Ihr Führungsstil ankommt. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und nehmen Sie an unserem Probetraining teil. Anmeldung unter: e.hett@kontor-gruppe.de

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